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: Manuale

Manuale

Fünf Manuale zur Anleitung im Behandlungsvorgehen werden kurz vorgestellt. Wenn Sie es eines der Manuale im Alltag einsetzen möchten, können Sie im Shop eine Lizenz erwerben.

Angstbewältigungstraining

Der Symptomkomplex der Angst spielt bei Tumorerkrankungen eine zentrale Rolle. Ängste können sich je nach Fortgeschrittenheit der Erkrankung oder auch des stärkeren Eingriffs der Behandlung entweder mehr passager und zeitlich begrenzt oder einschneidend, langandauernd und intensiv zeigen. Beachtlich erscheint die Prävalenz von Angstsymptomen in Abhängigkeit vom Krankheitsstadium, die in der Literatur mit 44 % (kurativ) und 33 % (palliativ) (Schwarz und Krauß, 2000) angegeben werden. Eigenständige Angsterkrankungen bilden einen kleineren Bereich (1,1 %). Das Angstbewältigungstraining ist daher als eine notwenige Komponente im Gesamtbehandlungskonzept anzusehen.



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Schmerzbewältigungstraining

Das Schmerzbewältigungstraining ist modular aufgebaut und setzt sich aus 6 Einheiten (zu jeweils 45 Minuten) zusammen. Es folgt theoretischen und therapeutischen Überlegungen. Durch eine anfängliche kurze Begrüßung ("Befindlichkeitsrunde"), wird ein angstfreies Arbeitsklima geschaffen. Das vorrangige Ziel des Schmerzbewältigungstrainings liegt in einer Verbesserung der Schmerzkontrollfähigkeit durch die Patienten. Diverse im Rahmen der negativen Verstärkung entstandene Verhaltensweisen wie Klageverhalten, Vermeidung körperlicher Belastungen und sozialer Rückzug sollen abgebaut werden.



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Training sozialer Kompetenzen

Die Gruppe wird als halboffene Gruppe themen- und leiterzentriert geführt. Das Training sozialer Kompetenzen ist modular aufgebaut und setzt sich aus 6 Einheiten (zu jeweils 45 Minuten) zusammen. Es folgt theoretischen und therapeutischen Überlegungen. Die Kommunikationsgruppe vermittelt die Basistechniken der Kommunikation als Training sozialer Fertigkeiten. Der Trainingseffekt wird durch Rollenspiele in den einzelnen Gruppensitzungen gefördert und durch das Anleiten zu therapeutischen Hausaufgaben zwischen den Trainingsitzungen auf den Aufbau von Selbstmanagementstrategien im Sinne von Kanfer, Reinecker & Schmelzer (1996) ausgedehnt.



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Autogenes Training

Das autogene Training wird typischerweise von einem erfahrenen und professionell ausgebildeten Übungsleiter an Patienten oder Teilnehmer von Präventions-/Rehabilitationsprogrammen vermittelt, die sich einmal wöchentlich zumeist in kleinen Gruppen (seltener im Einzelsetting) zu insgesamt 8-12 Sitzungen treffen. Im klinisch-stationären Bereich finden die Sitzungen dagegen wesentlich häufiger, z.T. sogar täglich statt. Jede Übung mit ihren verschiedenen Komponenten (z.B. "Schwere" und "Wärme" und z.B. "Atemwahrnehmung") dauert insgesamt selten länger als 3-5 Minuten und wird im Sitzen (ggfs. auch im Liegen) bei geschlossenen Augen durchgeführt. Während des praktischen Trainings schweigt der Therapeut.



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Progressive Relaxation

- Anfang der 20er Jahre wurde die Progressive Relaxation (PR) von Edmund Jacobson in den USA vorgestellt ("voranschreitende Entspannung")
- Da die PR anfangs kompliziert und sehr zeitaufwendig war, wurden viele Abwandlungen vorgeschlagen, wobei sich das Grundprinzip auch hier wiederfindet
Seelische Veränderungen durch Entspannung:
o angenehm empfundener vertiefter Ruhezustand,
o nach regelmäßigem Üben: zunehmende Gelassenheit (günstigere Bewältigung von Problem- und Stresssituationen).



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