Therapeutische Ergebnisse von Hypnose und Autogenem Training: ein Vergleich zweier Metaanalysen Sirko Kupper Schlüsselwörter: Hypnose, Autogenes Training, Entspannung, Metaanalyse, kontrollierte klinische Studien, Effektivität Manuskript für Publikation in Hypnose und Kognition Zusammenfassung Zwei Metaanalysen, eine zur Wirksamkeit der Hypnose und eine zur Wirksamkeit des Autogenen Training, werden miteinander in Beziehung gesetzt. Eine kurze separate Darstellung jeder Metaanalyse führt zu der Feststellung, dass sowohl die Hypnose als auch das Autogene Training als therapeutisch wirksame Behandlungsverfahren zu bezeichnen sind. Im Rahmen des Vergleiches wird deutlich, dass bei Suchterkrankungen durch die Hypnose mittelgroße Effekte, durch das Autogene Training bei einer Studie ein großer Effekt erzielt wird. Bei Asthma bronchiale werden durch die Hypnosebehandlung mittlere Effekte, durch das Autogene Training große Effekte erzielt. Bei Prüfungsängsten werden durch Hypnose große Effekte, durch das Autogene Training in einer Studie bei Angsterkrankungen kein Effekt, in drei nicht randomisierten Studien große Effekte erzielt. Bei Darmerkrankungen wird durch Hypnose in 1 Studie ein großer Effekt, durch das Autogene Training in einer Studie ein mittlerer Effekt ermittelt. Bezüglich der unspezifischen Symptomatik (depressive Symptomatik bei Kopfschmerz•patienten, Angstsymptomatik bei Patienten mit Koronarer Herzerkrankung nach einer Bypassoperation) werden durch die Hypnose ein kleiner und durch das Autogene Training ein mittlerer Effekt erzielt. Im Hauptvergleich (Behandlungsverfahren versus Kontrollgruppe) ist eine tendentielle Überlegenheit des Autogenen Trainings gegenüber der Hypnose festzustellen, beide jedoch beide Verfahren mittlere Effekte erzielen. 1 Einleitung Entspannungsmethoden wie das Autogene Training und die Hypnose gehören mittlerweile zu den Bestandteilen vieler stationärer Behandlungskonzepte. Durch Selbst- und Fremdsuggestionen werden Prozesse der internen Wahrnehmungsselektion in Gang gebracht, die zu vertieftem Entspannungserleben führen können. Die mittelbare Einflussnahme auf physiologische, autonome Vorgänge wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen sowohl für die Hypnose (Kosslyn, Thompson, Constatini-Ferrando, Alpert & Spiegel, 2000; Unterweger, Lamas & Bongartz, 1992; Bongartz, 1996; de Pascalis, Marucci, Penna & Pessa, 1989) als auch für das Autogene Training (Stetter, 1985, 1991; Mann & Stetter, 1982) belegt. Überdies kann im Rahmen der Hypnose ein Gefühle von Sicherheit und Selbstvertrauen erzeugt werden (Gerl, 2001). Für das Autogene Training liegen empirische Ergebnisse für die Förderung internaler Kontrollüberzeugungen und die Förderung von Selbstwirksamkeitserwartungen vor (u.a. Sharp, Hurford, Allison, Sparks & Cameron, 1997). Um die Vielzahl von Jahr um Jahr neuen Informationen im Rahmen von Zeitschriftenveröffentlichungen von durchgeführten kontrollierten Studien angemessen integrieren zu können, wird die Methode der Metaanalyse empfohlen (Olkin, 1995; Schmid, Koch & LaVange, 1991). Dies entspricht auch der Forderung von Cochrane (1972), nach der alle verfügbaren randomisierten kontrollierten Studien zur Wirksamkeit therapeutischer Interventionen in Übersichtsarbeiten -als inhaltliche Vorläufer von Metaanalysen -verfasst und regelmäßig aktualisiert werden sollen (vgl. auch Galandi & Antes, 2000). Ausgehend von dieser Überlegung wurden zur Wirksamkeit der Hypnose (Bongartz, Flammer & Schwonke, 2002) und zur Wirksamkeit des Autogenen Trainings (Stetter & Kupper, 2002) Metaanalysen durchgeführt. Die zentralen Ergebnisse beider Analysen sollen kurz skizziert und bezüglich der untersuchten Störungsbilder einander gegenübergestellt werden. Bei der Interpretation der Größe der Effektstärken (ES) wird die Konvention von Cohen (1977/1969) zu Hilfe genommen (0.2=kleiner Effekt, 0.5= mittelgroßer Effekt, 0.8=Großer Effekt). Die Effektstärkenberechnung in beiden Metaanalysen ist vergleichbar, wobei Bongartz et al. (2002) der Empfehlung von Hunter und Schmidt (1982), Stetter und Kupper (2002) dem Vorschlag von Hedges (1982, 1983) und Hedges und Olkin (1985) folgen. Die original berechnete Kenngröße bei Bongartz et al. (2002) entspricht einem Korrelationskoeffizienten r und wurde dann nach gängigen Formeln umgerechnet in die Effektgröße d (entspricht am ehesten Cohens d), bei Stetter und Kupper (2002) wurde die Effektgröße d berechnet und nach gängigen Formeln auch in die Kenngröße r umgerechnet. Auf die Unterschiede beider zugrundegelegten Berechnungsmethoden (Hunter & Schmidt, 1990; Hedges, 1982, 1983; Hedges & Olkin, 1985) und deren Auswirkungen auf die Höhe der berechneten Effektstärken (ES) wird weiter unten eingegangen. Alle hier im Text angegebenen Effektstärken hinter der Abkürzung „ES“ entsprechen der Effektsgröße d, die Angabe von anderen Kenngrößen wird entsprechend abgekürzt (z.B. Korrelationskoeffizient mit r). 2 Die Analyse der Analysen Im Rahmen der Metaanalyse von Bongartz et al. (2002) wurden insgesamt 193 Untersuchungen zur Wirksamkeit der Hypnose, die bis zum Jahr 1998 in Zeitschriften und Buchbeiträgen erschienen sind, gefunden. 89 Studien enthalten entsprechende vollständige Ausgangsdaten für die Durchführung einer Metaanalyse, 43 Studie entsprechen dem Kriterium der Randomisierung. Das Hauptergebnis der Studie repräsentiert sich in einer mittleren gewichteten Effektstärke ES=0.51 (r=0.24, N=1935, heterogen) für die Vergleichsbedingung „Patienten behandelt mit Hypnose“ versus „Patienten behandelt ohne eine psychologische Therapie“ (beide Gruppen erhielten eine medizinische Standardversorgung, z.B. Chemotherapie bei Onkologiepatienten). Um eine differenzierte Betrachtung der Wirksamkeit von Hypnose vornehmen zu können haben die Autoren (Bongartz et al., 2002) fünf Kategorien mit folgenden Einzelergebnissen gebildet: (A) Somatischer Beschwerden (z.B. Warzen, Kopfschmerz, Asthma): ES= 0.57 (r=0.27; 11 Studien), (B) Raucherentwöhnung: ES= 0.54 (r=0.26; 5 Studien), (C) Prüfungsangst (Prüfungsangst und Posttraumatischer Belastungsstörung): ES=0.71 (r=0.32; 8 Studien), (D) Unterstützung medizinischer Maßnahmen (z.B. Analgesie bei Geburtswehen, Angstzustände nach Bypass-Operation): ES= 0.40 (r=0.19; 14 Studien) und (E) ausschließlich Unterstützung medizinischer Maßnahmen (z.B. Übelkeit, Erbrechen oder Schmerz bei Krebs): ES= 0.29 (r=0.14; 5 Studien). Damit die ermittelten Ergebnisse am Ende auch sinnvoll interpretierbar sind, muss sichergestellt sein, dass die einzelnen Studien, die der Metaanalyse zugrundegelegt wurden, aus der gleichen Population stammen (z.B. Population aller Patienten psychisch Erkrankten, die mit Hypnose behandelt wurden). Um dies zu prüfen, wurde entsprechender statistischer Test durchgeführt Im Zuge der Prüfung der Voraussetzung für eine abschließende Interpretation der metaanalytischen Ergebnisse wurde ein Homogenitätstest (Hedges & Olkin, 1985) angewandt, der Heterogenität auswies. Die ermittelte Heterogenität aller 43 randomisierten Studien führte zu einer weiteren Unterteilung in zwei Subpopulationen mit folgenden Ergebnissen: 1. Hypnose zur Unterstützung medizinischer Maßnahmen: ES=0.38 (r=0.19; 19 Studien, homogen), 2. Behandlung von ICD-10 kodierbaren Störungen mit Hypnose: ES=0.60 (r=0.28; 24 Studien, homogen). Bei der Hypnose-Behandlung von Kopfschmerz werden große Effekte ermittelt (ES=0.96; 4 Studien, in einer Studie wurde allein schon eine Einzel-ES von 2.70 ermittelt!). Auch bei Prüfungsängsten werden große Effekte erzielt (ES=0.86; 7 Studien). Mit Hypnose bei Asthma bronchiale werden ebenfalls mittelgroße Effekte erzielt (ES=0.79; 2 Studien). Auch die Anwendung der Hypnose bei der Raucherentwöhnung führt zu einem mittleren Effekt (ES=0.76; 5 Studien). Ein großer therapeutischer Effekt der Hypnose wurde bei Darmerkrankungen festgestellt, dies jedoch nur in einer Studie, was einer Replikation bedarf. Dies betrifft auch den ermittelten kleinen Effekt in einer Studie zur Hypnose bei einer Posttraumatischen Belastungsstörung (ES=0.27). Bezüglich der unspezifischen Symptomatik werden über verschiedene Störungsbilder und Akutzustände hinweg (z.B. Analgesie bei Geburtswehen, Angstzustände nach Bypass-Operation, psychische Stabilisierung nach Herzoperation) in 19 Studien kleine Effekte ermittelt (ES=0.43). In unserer eigenen Metaanalyse (Stetter & Kupper, 2002) zum Autogenen Training fanden wir 73 Studien, wobei 41 Studien eine Randomisierung aufwiesen. Nach der Anwendung von vorformulierten Selektionskriterien (siehe Stettern & Kupper, 2002) verblieben 60 Studien im Datenpool für die quantitative Analyse, 35 Studien waren randomisiert. Das Hauptergebnis unserer Studie spiegelt sich in einer mittleren gewichteten Effektstärke von ES=0.61 (r=0.30, N=1530, 33 Studien) für die Vergleichsbedingung Patienten behandelt mit Autogenem Training versus Patienten behandelt ohne eine psychologische Therapie (beide erhielten eine medizinische Standardversorgung, z.B. Antihypertensiva bei essentieller Hypertonie). Für eine differenzierte Betrachtung der Wirksamkeit des Autogenen Trainings wurde neben der Einteilung nach den einzelnen Krankheitsbildern auch eine Aufteilung in zwei Gruppen mit folgenden Ergebnissen vorgenommen: 1. psychosomatische Störungen (z.B. Kopfschmerz, essentielle Hypertonie, Asthma bronchiale, Raynaud-Syndrom): ES= 0.62 (r= 0.31, 31 Studien, homogen), 2. psychische Störungen (z. B. Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus): ES= 0.58 (r= 4 Studien, homogen). In mehr als einer Studie zeigt das Autogene Training große Effekte bei essentieller Hypertonie und Asthma bronchiale, einen mittelgroßen Effekt bei Kopfschmerzen und Migräne sowie kleine Effekte bei der somatoformen Schmerzstörung, unspezifizierter Typus (DSM-IV, entspricht der Neurasthenie im ICD-10) und dem Raynaud-Syndrom. In nur einer Studie zeigen sich kleine Effekte beim Glaukom, mittelgroße Effekte bei der koronaren Herzerkrankung und Darmerkrankungen, große Effekte bei Neurodermitis und keine Effekte bei der Verbesserung der Lebensqualität von Krebspatienten. Bezüglich der psychischen Erkrankungen liegt jeweils nur eine randomisierte kontrollierte klinische Studie vor mit mittelgroßen Effekten bei Depressionen und Schlafstörungen, einem großen Effekt bei Alkoholismus (Zielkriterium: Selbstwirksamkeitserwartungen) und kein Effekt bei Angststörungen. Sämtliche Ergebnisse sind homogen, d. h. entstammen ein und derselben Grundgesamtheit und erlauben somit eine aussagekräftige Interpretation. Zusätzlich zu dieser Ergebnisermittlung aufgrund der Ergebnismaße für die Hauptzielsymptomatik (z.B. bei Depressionen Reduktion der depressiven Symptomatik, bei Hypertonie Reduktion des Blutdruckes systolisch und diastolisch) wurden auch die Ergebnisse ermittelt aufgrund der Ergebnismaße für die unspezifische Symptomatik („Nebensymptomatik“; z. B. Reduktion der depressiven Symptomatik bei Kopfschmerzpatienten). Für die Vergleichsbedingung Patienten behandelt mit Autogenem Training versus Patienten behandelt ohne eine psychologische Therapie (beide erhielten eine medizinische Standardversorgung, z.B. Antihypertensiva bei essentieller Hypertonie) wurden bei mehr als einer randomisierten kontrollierten klinischen Studie kleine Effekte bei Asthma bronchiale ermittelt. Bei jeweils einer randomisierten kontrollierten klinischen Studie wurden kleine Effekte bei Neurodermitis, mittelgroße Effekte bei der Koronaren Herzerkrankung, große Effekte bei Darmerkrankungen, Angststörungen und Prüfungsangst, Depressionen, Alkoholismus und Stottern festgestellt. Für weitere Detailangaben zu beiden Analysen wird auf die Originalarbeiten verwiesen, Bongartz et. al, 2002; Stetter & Kupper, 2002). 3 Vergleich beider Metaanalysen Beide Analysen zeigen, dass die Hypnose und das Autogene Training therapeutisch wirksame Verfahren sind. Es fällt auf, dass eine gute Vergleichbarkeit beider Untersuchungen gegeben ist. Wenn wir unserer eigenen oben dargestellten Unterteilung in Hauptzielsymptomatik und unspezifische Symptomatik („Nebensymptomatik“) folgen, so sind aufgrund der Ergebnisangaben von Bongartz et al. (2002) folgende Darstellungen möglich: In der Studie von Bongartz et al. (2002) wurden 24 randomisierte kontrollierte klinische Studien bezüglich der Effekte auf die Hauptzielsymptomatik (z. B. Reduktion von Prüfungsangst bei Prüfungsängstlichen) quantitativ analysiert mit einem mittelgroßen Effekt (arithmetisches Mittel der Einzel•ES=0.79), in unserer eigenen Untersuchung legen wir 33 randomisierte kontrollierte klinische Studien für die quantitative Analyse der Hauptzielsymptomatik zugrunde mit einem mittelgroßen Effekt (ES=0.61). Für die Effekte auf die unspezifische Symptomatik (z. B. Reduktion von Schmerzen bei Knochenmarkspunktion, Reduktion der depressiven Symptomatik bei Kopfschmerzpatienten) finden Bongartz et al (2002) auf der Basis von 19 randomisierten kontrollierten klinischen Studien einen kleinen Effekt (arithmetisches Mittel der Einzel-ES=0.43), wir legten für die Wirksamkeit des Autogenen Trainings 13 randomisierte kontrollierte klinische Studien zugrunde mit dem Resultat eines mittelgroßen Effekts (ES=0.67). Zusätzlich wurden in beiden Studien die Vorher-Nachher-Effekte (Prä-Post-Messung) der Behandlungsverfahren untersucht und es erfolgte neben der Analyse der randomisierten kontrollierten klinischen Studien auch eine Analyse der nicht randomisierten kontrollierten klinischen Studien. Der vollständige Vergleich wurde in Tabelle 1 dargestellt. Um die Vergleichbarkeit besser nachvollziehbar zu gestalten, war es erforderlich in Einzelfällen das arithmetische Mittel der bei Bongartz et al. (2002) angegebenen Einzel-Effektstärken anzugeben. Durch diese grobe Berechnungsmethode wird die Effektstärke zwar etwas überschätzt, d.h. sie erscheint dadurch etwas größer als sie in Wirklichkeit ist, weil keine Korrektur bezüglich der Stichprobengröße erfolgt, dennoch soll dies in diesem Zusammenhang nur zur Orientierung an den tatsächlichen Größenverhältnissen dienen. 4 Kritische Stellungnahme bezüglich des Vergleiches Ein direkter Vergleich der Effektstärken aus Bongartz et al. (2002) ES=0.51 und aus unserer eigenen Untersuchung von ES=0.62 ist aus sehr unterschiedlichen Gründen nicht so einfach möglich. Zunächst einmal deshalb nicht, weil Bongartz et al. (2002) den mittleren Effekt auf der Grundlage der Hypnose-Wirksamkeitsstudien bei psychischen Störungen, psychosomatischen Störungen sowie der psychischen und körperlichen Symptomatik (z. B. Angstzustände nach Bypass-Operation bei Koronarer Herzerkrankung, Übelkeit, Erbrechen bei Chemotherapie von Krebskranken) bei psychosomatischen und anderen Erkrankungen (z. B. Zahnbehandlungen, orthopädische Störungen, Brandverletzungen) ermitteln, währenddessen wir ausschließlich AT-Wirksamkeitsstudien bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen zugrundelegten. Auch wenn dieser inhaltliche Gesichtspunkt vernachlässigt würde, ist ein direkter Vergleich auch deshalb als kritisch einzuschätzen, weil die Verteilung der Effektstärken bis auf eine Untergruppe (Hypnose zur Unterstützung medizinischer Maßnahmen) in der Analyse von Bongartz et al. (2002) heterogen ist, bei unserer eigenen Untersuchung ist sie bei den vergleichbaren Bedingungen homogen. Im übrigen sehen wir auch die Interpretation der Angaben von Bongartz et al. (2002), wie Bongartz et al. selbst (S. 74), als stark eingeschränkt, da bei vorliegender Heterogenität im schlimmsten Falle davon auszugehen ist, dass hier z.B. alle 43 Einzeleffektstärken aus unterschiedlichen Populationen von Effektstärken stammen (s.a. Schwarzer, 1995; Fricke & Treinies, 1985; Bortz & Döring, 1995). Als hierfür maßgeblich werden systematische Faktoren angesehen, die anzugeben und zu belegen sind (z. B. Jahrgang der Publikationen, unterschiedliche Behandlungsform). Auch sehen wir den von Bongartz et al. (2002) angegebenen Wert von ES=0.60 für ICD-10 kategorisierbare psychische Störungen nicht als interpretierbar an, da in den zugrundegelegten Primäranalysen keine 24 Studien mit ICD-10 kodierbaren psychischen Störungen als eigenständige Erkrankung oder Haupterkrankung zuzuordnen sind. Wir sehen 13 Studien, in denen nach ICD-10 kodierbare Störungen mit Hypnose behandelt werden (entspricht allen Störungen aus Kategorie B und C von Bongartz et al., 2002). Der abschließend zu nennende kritische Punkt eines direkten Vergleiches der hier vorgestellten Metaanalysen ist rechentechnischer Natur. So folgen Bongartz et al. (2002) bei ihrer Berechnung der Effektstärken der Konvention von Hunter und Schmidt (1990), was zu einer Überschätzung der Effektstärken führt, da die Rechenformeln nach Hunter und Schmidt (1990) keine Korrektur im Falle kleiner Stichproben enthalten. Eine weitere Verzerrung im Rechenmodell nach Hunter und Schmidt (1990) kommt dadurch zustande, dass bei der Berechnung der Varianz der beobachteten Effektwerte der erforderliche Korrekturwert k / (k-1) nicht einbezogen wird (vgl. auch Fricke & Treinies, 1985). Dennoch sind wir der Meinung, dass es sinnvoll ist, beide Metaanalysen einander gegenüberzustellen, um die Größenordnung der therapeutischen Effekte, die durch Hypnose hervorgerufen werden mit der therapeutischen Wirkung zu vergleichen, die durch Autogenes Training hervorgerufen wird. 5 Diskussion Die Fragestellung des hier dargestellten Vergleiches von zwei Metaanalysen bestand darin, ob die therapeutischen Effekte des Autogenen Trainings in etwa vergleichbar sind mit den therapeutischen Effekten der Hypnose. Grundsätzlich kann die Frage zustimmend beantwortet werden. Beide Verfahren erbringen mittelgroße Effekte. Dies lässt die Aussage zu, dass durch die Tatsache, sich in der Behandlungsgruppe mit Hypnose zu befinden, eine Erfolgssteigerung von 38 % auf 62 % festzustellen ist. Im Falle der Zuweisung einer Behandlungsgruppe mit Autogenem Training war bezüglich der Hauptzielsymptomatik eine Erfolgssteigerung von 35 % auf 65 % festzustellen. Dieses steht auch im Einklang mit der Untersuchung von Hyman, Feldman, Harris und Levi (1989), die für die Hypnose eine mittelgroßen Effekt (ES=0.54) und für das Autogene Training einen kleinen, aber grenzwertig mittelgroßen Effekt (ES= 0.46) fanden. Übereinstimmung wird auch beim Vergleich mit anderen separaten Untersuchungen festgestellt. So fanden Montgomery, DuHamel und Redd (2000) einen mittleren Effekt für Hypnose bei der Schmerzbehandlung (ES= 0.74), Linden (1994) fand für das Autogene Training einen kleinen, bis grenzwertig mittelgroßen Effekt (bilogische Erfolgsmaße ES=0.24, psychologisch-verhaltensmäßige Erfolgsmaße ES= 0.67, arithmetisches Mittel beider Erfolgsmaße ES= 0.46). Der hier vorgelegte Vergleich weicht in seinen Ergebnissen jedoch von der Darstellung von Grawe, Donati und Bernauer (1994) ab. Aus der Untersuchung von Grawe et al. (1994) geht hervor, dass Hypnose bei Schmerzen, Asthma bronchiale und Warzen eine gute therapeutische Wirksamkeit besitzt, für das Autogene Training keine Wirksamkeit zu belegen sei. Die Tatsache, dass das Autogene Training wirksam ist wurde in metaanalytischen Untersuchungen mehrfach belegt (Linden, 1994; Hyman et al., 1989; Stetter & Kupper, 1998, 2002). Als neue Information fügen wir mit dem vorliegenden Beitrag hinzu, dass, die oben dargestellte Interpretationseinschränkung berücksichtigt, beide Verfahren, das Autogene Training und die Hypnose mittelgroße therapeutische Effekte erzielen und die Effekte des Autogenen Training (ES= 0.61) sogar noch leicht über denen für Hypnose (ES= 0.51) liegen. Tabelle 1. Therapeutische Effekte der Hypnose und des Autogenen Trainings auf der Basis von Metaanalysen über kontrollierte klinische Studien Bedingungen Hypnose Autogenes Training Haupteffekte unspezifische Haupteffekte unspezifische Effekte Effekte psychische versus keine Angabe keine Angabe großer Effekt großer Effekt Störungen, Kontroll•nicht rando-gruppe misiert Prä-Post•keine Angabe keine Angabe mittelgroßer großer Effekt Messung Effekt psychische versus mittelgroßer keine Angabe mittelgroßer keine Angabe Störungen, Kontroll- Effekt Effekt rando-gruppe misiert Prä-Post•keine Angabe keine Angabe großer Effekt großer Effekt Messung psycho-versus keine Angabe keine Angabe mittelgroßer kleiner Effekt somatische Kontroll- Effekt Störungen, gruppe nicht Prä-Post•keine Angabe keine Angabe kleiner Effekt kleiner Effekt randomisier Messung t psycho-versus großer Effekt keine Angabe mittelgroßer kleiner Effekt somatische Kontroll- Effekt Störungen, gruppe rando• Prä-Post•keine Angabe keine Angabe mittelgroßer mittelgroßer misiert Messung Effekt Effekt andere versus kleiner Effekt keine Angabe keine Angabe keine Angabe Störungen, Kontroll•rando-gruppe misiert Prä-Post•keine Angabe keine Angabe keine Angabe keine Angabe Messung alle versus großer Effekt keine Angabe mittelgroßer großer Effekt Störungen, Kontroll- Effekt nicht rando-gruppe misiert Prä-Post•großer Effekt keine Angabe kleiner Effekt mittelgroßer Messung Effekt alle versus mittelgroßer kleiner Effekt mittelgroßer mittelgroßer Störungen, Kontroll- Effekt Effekt Effekt rando-gruppe misiert Prä-Post•großer Effekt keine Angabe mittelgroßer mittelgroßer Messung Effekt Effekt Anmerkung. Haupteffekte= Effekte auf die Hauptzielsymptomatik (z. B. Reduktion depressiver Symptomatik bei Patienten mit einer Depressionserkrankung), unspezifische Effekte= Effekte auf die unspezifische Symptomatik (z. B. Reduktion von depressiver Symptomatik bei Patienten mit einer Migräneerkrankung), Effekt= Ausmaß, der durch die therapeutische Maßnahme hervorgerufenen Wirkung (der Konvention von Cohen (1969/1976) folgend, entsprechen Effektstärken von: 0.2 -0.49= kleiner Effekten, 0.50 -0.79= mittelgroßen Effekten, > 0.80= großen Effekten), Kontrollgruppe= nicht psychologische Behandlung beide Gruppen erhielten eine medizinische Standardversorgung, z.B. Antihypertensiva bei essentieller Hypertonie. Literatur: Alle Studien, die in die quantitative Analyse zur Wirksamkeit der Hypnose einbezogen wurden, sind mit einem Kreuz, die in die quantitative Analyse zur Wirksamkeit des Autogenen Trainings einbezogen wurden, sind mit einem Sternchen gekennzeichnet. *Aivazyan, T. A., Zaitsev, V. P., Salenko, B. B., Yurenev, A. P. & Patrusheva, I. F. (1988). Efficacy of relaxation techniques in hypertensive patients. Health Psychology, 7 (Suppl.), 193–200. *Aivazyan, T. A., Zaitsev, V. P. & Yurenev, A. P. (1988). Autogenic training in the treatment and secondary prevention of essential hypertension: Five-year follow•up. Health Psychology, 7 (Suppl.), 201–208. Akimenko, M. A. & Gromov, S. A. (1995). Adaptive biocontrol in the system of treating epilepsy patients. Zurnal Nevropatologii I Psichiatrii imeni S.S. Korsakova, 95 (3), 45-48. *Alarcia, J., Pinard, G., Serrano, M & Tetreault, L. (1982). Étude comparative de trois traitements du bégaiement: relaxation, désensibilisation, rééducation. Revue de Psychologie Appliquée, 32 (1), 1–25. † Ashton, C. J., Witworth, G. C., Seldomridge, J. A., Shapiro, P. A., Weinberg, A. D., Michler, R. E., Smith, C. R., Rose, E. A., Fisher, S. & Oz, M. C. (1997). Self•hypnosis reduces anxiety following coronary artery bypass surgery. Journal of Cardiovascular Surgery, 38, 69-75. † Ashton, C. J., Witworth, G. C., Seldomridge, J. A., Shapiro, P. A., Michler, R. E., Smith, C. R., Rose, E. A., Fisher, S. & Oz, M. C. (1995). The effects of self hypnosis on quality of life following coronary artery bypass surgery: Preliminary results of a prospective randomised trial. Journal of Alternative Complementary Medicine, 1, 285-290. *Bailey, R. D. (1984). Autogenic relaxation training and sickness absence amongst student nurses in gerneral training. Journal of Advanced Nursing, 9, 581–587. *Banner, C. N. & Meadows, W. M. (1983). Examination of the effectiveness of various techniques for reducing tension. British Journal of Clinical Psychology, 22, 183–193. *Beitel, E. & Kröner, B. (1982). Veränderung des Selbstkonzepts durch Autogenes Training. Zeitschrift für Klinische Psychologie, 11, 1–15. *Berndt, H. & Maercker, W. (1985). Zur Psychotherapie beim Reizkolon. Zeitschrift für die Gesamte Innere Medizin, 40 (4), 107–110. Bianchi, M. S., De Punzio, C., Ferdeghini, M., Fioretti, P., Metelli, P., Neri, E. & Venticinique, M. (1994). The relationship between maternal relaxation and plasma beta-endorphin levels during parturition. Journal of Psychosomatic Obstetrics and Gynaecology, 15, 205–210. Binder, H. & Binder, K. (1998). Autogenes Training – Basispsychotherapeutikum (2. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzteverlag. *Blanchard, E. B., Khramelashvili, V. V., McCoy, G. C., Aivazyan, T. A., McCaffrey, Salenko, B. B., Musso, A., Wittrock, D. A., Berger, M., Gerardi, M. & Pangburn, L. (1988). The USA-USSR collaborative cross-cultural comparison of autogenic training and thermal biofeedback in the treatment of mild hypertension. Health Psychology, 7 (Suppl.), 175–192. † Blankfield, R. P., Zyzanski, S. J., Flocke, S. A., Alemagno, S. & Scheurman, K. (1995). Taped therapeutic suggestion and taped music as adjunct in the care of coronary-artery-bypass patients. American Journal for Clinical Hypnosis, 37, 32-42. Bongartz, W. (1996). Der Einfluss von Stress und Hypnose auf das Blutbild. Psychohämatologische Studien. Frankfurt a. M.: Lange. Bongartz, W., Flammer, E. & Schwonke, R. (2002). Die Effektivität der Hypnose: Eine meta-analytische Studie. Psychotherapeut, 47, 67–76. Bortz, J. & Döring, N. (1995). Forschungsmethoden und Evaluation (2., vollst. überarb. und aktual. Aufl.). Berlin: Springer. † Boutin, G. E. & Tosi, D. J. (1983). Modification of irrational ideas and test anxiety through rational stage directed hypnotherapy (RSDH). Journal of Clinical Psychology, 39, 382-391. † Brom, D., KLeber, R. J. & Defares, P. B. (1989). Brief psychotherapy for posttraumatic stress disorders. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 57, 607-612. *Carruthers, M. (1984). Health promotion by mental and physical training. British Journal of Holistic Medicine, 1 (2), 142-147. *Carruthers, M. (1988). Die kardioprotektive Wirkung des Autogenen Trainings. Zeitschrift für Allgemeine Medizin, 64, 575–579. *Carruthers, M. & Stetter, F. (1992). Die Beeinflussung kardiovaskulärer Risiko•faktoren durch autogenes Training. Zeitschrift für Allgemeine Medizin, 68, 154– 157. *Charlesworth, E. A., Williams, B. J. & Baer, P. E. (1984). Stress management at the worksite for hypertension: Compliance, cost-benefit, health care and hypertension-related variables. Psychosomatic Medicine, 46 (5), 387–397. Clauß, G. & Ebner, H. (1989). Statistik, Bd. 1. Thun und Frankfurt am Main: Deutsch. Cochrane, A. L. (1972). Effectiveness and efficiency. Random reflections on health services. London: Nuffield Provincial Hospitals Trust. Cohen, J. (1977). Statistical power analysis for the behavioral sciences (2nd ed.). New York [u.a.]: Academic Press. (Original erschienen 1969: Statistical power analysis for the behavioral sciences) † Colgan, S. M., Faragher, E. B. & Whorwell, P. J. (1988). Controlled clinical trial of hypnotherapy in relapse prevention of duodenal ulceration. Lancet, 1, 1299-1300. *Collet, L., Cottraux, J. & Juenet, C. (1986). GSR feedback and Schultz’s relaxation in tension headaches: A comparative study. Pain, 25, 205-213. *Cott, A., Parkinson, W., Fabich, M., Bedard, M. & Marlin, R. (1992). Long-term efficacy of combined relaxation: Biofeedback treatments for chronic headache. Pain, 51 (1), 49–56. *Coursey, R. D., Frankel, B. L., Gaarder, K. R. & Mott, D. E. (1980). A comparison of relaxation techniques with electrosleep therapy for chronic, sleep-onset insomnia: A sleep-EEG study. Biofeedback and Self-Regulation, 5 (1), 57–73. De Pascalis, V., Marucci, F., Penna, P. M. & Pessa, E. (1989). Hemispheric activity of 40 Hz EEG during recall of emotional events: Differences between low and high hypnotizables. International Journal of Psychophysiology, 5, 167–180. *De Rivera, J. L. G., De Montigny, C. & Remillard, G. (1977). Autogenic therapy of temporal lobe epilepsy. Therapy in Psychosomatic Medicine, 4, 40–47. Deter, H.-C. & Allert, G. (1983). Group therapy for asthma patients: A concept for the psychosomatic treatment of patients in a medical clinic – a controlled study. Psychotherapy and Psychosomatics, 40, 95–105. *Ehlers, A., Stangier, U. & Gieler, U. (1995). Treatment of atopic dermatitis: A comparison of psychological and dermatological approaches to relapse prevention. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 63 (4), 624–635. *Engel-Sittenfeld, P., Engel, R. R., Huber, H. P. & Zangl, K. (1980). Wirk•mechanismen psychologischer Therapieverfahren bei der Behandlung chronischer Schlafstörungen. Zeitschrift für Klinische Psychologie, 9, 34–52. † Enquist, B., Konow, L. v. & Bystedt, H. (1995). Pre- and perioperative suggestion in maxillofacial surgery: Effects on blood loss and recovery. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 43, 284-294. † Enquist, B., Björklund, C., Engmann, M. & Jakobsson, J. (1997). Preoperative hypnosis reduces postoperative vomiting after surgery of the breasts. Acta Anaesthesiology Scandinavica, 41, 1028-1032. † Ewer, T. C. & Stewart, D. E. (1986). Improvement in bronchial hyper•responsiveness in patients with moderate asthma after treatment with a hypnotic technique: A randmized controlled trial. British Medical Journal, 293, 1129–1132. *Farné, M. & Corallo, A. (1992). Autogenic training and signs of distress: An experimental study. Bollettino della Società Italiana di Biologia Sperimentale, 48 (6), 413–417. † Felt, B. T., Hall, H., Olness, K., Schmidt, W., Kohen, D., Berman, B. D., Broffman, G., Coury, D., French, G., Dattner, A. & Young, M. H. (1998). Wart regression in children: Comparison of relaxation-imagery to topical treatment and equal time interventions. American Journal of Clinical Hypnosis, 41, 130–137. † Field, P. B. (1974). Effects of tape-recorded hypnotic preparation surgery. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 22, 54–61. † Freeman, R. M., Macaulay, A. J., Eve, L., Chamberlain, G. V. P. & Bhat, A. V. (1986). Randomised trial of self-hypnosis for analgesia in labour. British Medical Journal, 292, 657–658. *Freedman, R. R., Ianni, P. & Wenig, P. (1983). Behavioral treatment of raynaud’s disease. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 51 (4), 539–549. *Freedman, R. R. (1989). Quantitative measurements of finger blood flow during behavioral treatments for Raynaud’s disease. Psychophysiology, 26 (4), 437-441. Fricke, R. & Treinies, G. (1985). Einführung in die Metaanalyse. Bern: Huber. Fricke, R. & Kreft, H. (1986). Metaanalyse, Programmversion 03. Braunschweig: Seminar für Pädagogik, Technische Universität Braunschweig. Fukunishi, I., Hosaka, T., Matsumoto, T. & Hayashi, M. (1997). Liaison psychiatry and HIV infection (II): Application. Psychiatry and Clinical Neurosciences, 51 (1), 5-8. Galandi, D. & Antes, G. (2000). Systematische Übersichtsarbeiten und die Cochrane Collaboration. In H. J. Freyberger, G. Heuft & D. J. Ziegenhagen (Hrsg.), Ambulante Psychotherapie: Transparenz, Effizienz, Qualitätssicherung (S. 160-177). Stuttgart [u.a.]: Schattauer. Gerl, W. (2001). Ressourcen- und Zielorientierung. In D. Revenstorf & B. Peter (Hrsg.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Berlin [u.a.]: Springer. Glass, G. V. (1976). Primary, secondary and meta-analysis of research. Educational Researcher, 10, 3-8. Glass, G. V. (1977). Integrating findings: The meta-analysis of research. Review of research in education, 5, 351-379. Glass, G. V., McGaw, B. & Smith, M. L. (1981). Meta-analysis in social research. Beverly Hills, CA: Sage. † Gokli, M. A., Wood, A. J., Mourino, A. P., Farrington, F. H. & Best, A. M. (1994). Hypnosis as an adjunct to the administration of local anesthetic in pediatric patients. Journal of Dentistry for Children, 61, 272–275. Grawe, K., Donati, R. & Bernauer, F. (1994). Psychotherapie im Wandel (2. Aufl.). Göttingen: Hogrefe. *Haber, P., Moser, G., Sachs, G. & Spiess, K. (1993). Effectiveness of relaxation groups in patients with chronic respiratory tract diseases. Wiener Klinische Wochenschrift, 105, 603–610. † Hart, R. R. (1980). The influence of a taped hypnotic induction treatment procedure on the recovery of surgery patients. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 28, 324–332. *Haustein, U. F., Seikowski, K. & Weber, B. (1995). Effect of hypnosis and autogenic training on acral circulation and coping with the illness in patients with progressive scleroderma. Hautarzt, 46, 94–101. *Haward, L. R. C. (1965). Reduction in stress reactivity by autogenic training. In W. Luthe (Ed.), Autogenes Training: Correlationes psychosomaticae (S. 96-103). Stuttgart: Thieme. Hedges, L. V. (1982). Estimation of effect size from a series of independent experiments. Psychological Bulletin, 92, 490-499. Hedges, L. V. (1983). A random effects model for effect sizes. Psychological Bulletin, 92, 388–395. Hedges, L. V. & Olkin, I. (1985). Statistical methods for meta-analysis. New York: Academic Press. *Henry, M., de Rivera, J. L. G., Gonzalez-Martin, I. J. & Abreu, J. (1993). Improvement of respiratory function in chronic asthmatic patients with autogenic therapy. Journal of Psychosomatic Research, 37 (3), 265–270. *Herbert, C. P., Gutman, G. M. (1980). Practical group autogenic training for management of stress-related disorders in family practice. In H. Wain (Ed.), Clinical hypnosis in medicine (pp. 109-118). Chicago: Year Book Medical Publishers. *Herbert, C. P. & Gutman, G. M. (1983). Practical group autogenic training for management of stress-related disorders in family practice. Canadian Family Physician, 29, 109–117. Hoffmann, B., Hoffmann, S.O. & Derra, C. (1997). Handbuch autogenes Training (13. neubearb. Aufl.). München: Deutscher Taschenbuchverlag. Hoffmann, B., Hoffmann, S.O., Derra, C. & Stetter, F. (2000). Handbuch autogenes Training (14. neubarb. Aufl.). München: Deutscher Taschenbuchverlag. Hunter, J. E. & Schmidt, F. L. (1990). Methods of meta-analysis. Newbury Park: Sage. Hutchings, D. F. & Reinking, R. H. (1976). Tension headaches: What form of therapy is most effective? Biofeedback and Self-Regulation, 1 (2), 183–190. Hyman, R. B., Feldman, H. R., Harris, R. B., Levin, R. F. & Malloy, G. B. (1989). The effects of relaxation training on clinical symptoms: A meta-analysis. Nursing Rsearch, 38, 216-229. † Hyman, G. J., Stanley, R. O., Burrows, G. D. & Horne, D. J. (1986). Treatment effectiveness of hypnosis and behavior therapy in smoking cessation: A methodological refinement. Addictive Behavior, 11, 355–365. † Jacknow, D. S., Tschann, J. M., Link, M. P. & Boyce, W. T. (1994). Hypnosis in the prevention of chemotherapy-related nausea and vomiting in children: A prospective study. Development and Behavior of Pediatrics, 15, 258–264. *Janssen, K. & Neutgens, J. (1986). Autogenic training and progressive relaxation in the treatment of three kinds of headache. Behavior Research and Therapy, 24 (2), 199–208. *Jessup, B. A. & Neufeld, R. W. (1977). Effects of biofeedback and ”autogenic relaxation” techniques on physiological and subjective responses in psychiatric patients: A preliminary analysis. Behavior Therapy, 8, 160–167. † John, M. E. & Parrino, J. P. (1983). Practical hypnotic suggestion in ophthalmic surgery. American Journal of Ophthalmology, 96, 540–542. † Johnson, R. L. & Johnson, H. C. (1984). Effects of anxiety-reducing hypnotic training on learning and reading-comprehension tasks. Journal of National Medical Association, 76, 233–235. *Kaluza, G. & Strempel, I. (1995). Effects of self-regulation methods and visual imagery on IOP in patients with open-angle glaucoma. Ophthalmologica, 209, 122–128. † Katz, E. R., Kellermann, J. & Ellenberg, L. (1987). Hypnosis in the reduction of acute pain and distress in children with cancer. Journal of Pediatric Psychology, 12, 379-394. *Katzenstein, A., Kriegel, E. & Gaefke, I. (1974). Erfolgsuntersuchung bei einer komplexen Psychotherapie essentieller Hypertoniker. Psychiatrie, Neurologie und Medizinische Psychologie, 26, 732–737. *Keefe, F. J., Surwit, R. S. & Pilon, R. N. (1980). Biofeedback, autogenic training, and progressive relaxation in the treatment of raynaud’s disease: A comparative study. Journal of Applied Behavior Analysis, 13 (1), 3–11. Keel, P. J., Bodoky, C., Gerhard, U. & Muller, W. (1998). Comparison of integrated group therapy and group relaxation training for fibromyalgia. Clinical Journal of Pain, 14 (3), 232-238. Kenny, D. A. (1999). Meta-analysis: Easy to answer (vers. 2). Internet: http://nw3.nai.net/ ~dakenny/. König, W., di Pol, G. & Schaeffer, G. (1979). Autogenes Training: Ein Grundriss. Jena: Gustav Fischer. Kosslyn, S., Thompson, W. L., Costantini-Ferrando, M. F., Alpert, N. M. & Spiegel, D. (2000). Hypnotic visual illusion alters color processing in the brain. American Journal of Psychiatry, 157, 1279–1284. Krampen, G. (1991). Optimierung des Lernprozesses beim Autogenen Training bei kurzer Kurslaufzeit durch Übungsprotokolle. Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychopathologie und Psychotherapy, 39, 33-45. Krampen, G. (1992). Einführungskurse zum autogenen Training. Göttingen: Verlag für Angewandte Psychologie. *Krampen, G. (1997). Autogenes Training vor und begleitend zur methodenüber•greifenden Einzelpsychotherapie bei depressiven Störungen. Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie, 45 (2), 214–232. *Krampen, G. (1999). Long-term evaluation of the effectiveness of additional autogenic training in the psychotherapy of depressive disorders. European Psychologist, 4 (1), 11-18. *Kröner, B., Frieg, H. & Niewendiek, U. (1982). Einsatz verschiedener Programme des Autogenen Trainings bei Prüfungsangst. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 30 (3), 254–266. *Kröner, B. & Heiß, M. (1982). Der Einsatz von Entspannungsverfahren bei chronischen Kopfschmerzen – Eine Studie über die Möglichkeiten nichtmedi•kamentöser Therapie. In M. P. Huber (Ed.), Migräne (S. 154–175). München: Urban & Schwarzenberg. † Kuttner, L. (1988). Favorite stories: A hypnotic pain reduction technique for children in acute pain. American Journal for Clinical Hypnosis, 30, 289–295. *Kröner & Beitel (1980). Längsschnittuntersuchung über die Auswirkung des autogenen Trainings auf verschiedene Formen der subjektiv wahrgenommenen Entspannung und des Wohlbefindens. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 28 (2), 127-133. *Labbé, E. E. (1995). Treatment of childhood migraine with autogenic training and skin temperature biofeedback: A component analysis. Headache, 35, 10–13. *Laberke, J. A. (1952a, 29. August). Psychotherapie: über eine psychosomatische Kombinationsbehandlung (mehrdimensionale Therapie) bei sogenannten inneren Krankheiten, Teil 1. Münchner Medizinische Wochenschrift, 35, 1718–1724. *Laberke, J. A. (1952b, 5. September). Psychotherapie: über eine psychosomatische Kombinationsbehandlung (mehrdimensionale Therapie) bei sogenannten inneren Krankheiten, Teil 2. Münchner Medizinische Wochenschrift, 36, 1809–1816. † Lambe, R., Osier, C. & Franks, P. (1986). A randomized controlled trial of hypnotherapy for smoking cessation. Journal of Family Practice, 22, 61–65. † Lambert, S. (1996). The effects of hypnosis/guided imagery on the postoperative course of children. Development and Behavior of Pediatrics, 17, 307–310. † Lang, E. V., Joyce, J. S., Spiegel, D., Hamilton, D. & Lee, K. K. (1996). Self-hypnotic relaxation during intervention radiological procedures: effects on pain perception and intravenous drug use. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 44, 106–119. Langen, D. (1959). Autogenic training and psychosomatic medicine. In G. D. Buttows & L. Dennerstein (Eds.), Handbook of hypnosis and psychosomatic medicine (pp. 497-507). Amsterdam [u.a.]: Elsevier/North Holland Biomedical Press. *Lehrer, P. M., Atthowe, J. M. & Weber, E. S. P. (1980). Effects of progressive relaxation and autogenic training of anxiety and physiological measures, with some data on hypnotizability. In F. J. McGuigan, F. J. Simme & Wallace, J. M. (Eds.), Stress and tension control (pp. 171–181). New York: Plenum Press. Linden, W. (1990). Autogenic training: A clinical guide. New York: Guilford Press. Linden, W. (1994). Autogenic training: A narrative and quantitative review of clinical outcome. Biofeedback and Self-Regulation, 19 (3), 227-264. † Llaneza-Ramos, M. L. (1989). Hypnotherapy in the treatment of chronic headaches. Philippine Journal of Psychology, 22, 7–25. *Loesch, W., Seefeldt, D. & Hecht, K. (1989). Langzeitstudie zur Effektivität psychotherapeutischer Verfahren in der Behandlung von Frühformen der primären arteriellen Hypertonie in der allgemeinmedizinisch-betriebsärztlichen Praxis. Zeitschrift für Ärztliche Fortbildung, 83, 913–919. *Luborsky, L., Ancona, L., Masoni, A., Scolari, G. & Longoni, A. (1980). Behavioral versus pharmacological treatments for essential hypertension: A pilot study. International Journal of Psychiatry in Medicine, 10 (1), 33–40. Luthe, W. (1965). Autogenes Training: Correlationes psychosomaticae. Stuttgart: Thieme. Luthe, W. (1970a). Autogenic training. Vol IV: Research and theory. New York: Grune & Stratton. Luthe, W. (1970b). Autogenic training. Vol V: Dynamics of autogenic neutralization. New York: Grune & Stratton. Luthe, W. (1970c). Autogenic training. Vol VI: Treatment with autogenic neutralization. New York: Grune & Stratton. Luthe, W. & Schultz, J. H. (1969a). Autogenic therapy. Vol II: Medical applications. New York: Grune & Stratton. Luthe, W. & Schultz, J. H. (1969b). Autogenic therapy. Vol III: Applications in psychotherapy. New York: Grune & Stratton. Mann, K.F. & Stetter, F.(1982). Thermographische Befunde beim autogenen Training in Abhängigkeit von der Tagesperiodik. Therapiewoche, 32, 2232-2238. *Mantovani, G., Astara, G., Lampis, B., Bianchi, A., Curreli, L., Orrù, W., Carta, M. G., Carpiniello, B., Contu, P. & Rudas, N. (1996). Evaluation by multidimensional instruments of health-related quality of life of elderly cancer patients undergoing three different ”psychosocial” treatment approaches: A randomized clinical trial. Support Care Cancer, 4, 129–140. † Maher-Loughnan, G. P., MacDonald, N., Mason, A. A. & Fry, L. (1962). Controlled trial of hypnosis in the symptomatic treatment of asthma. British Medical Journal, 2, 371–376. McCoy, G. C., Fein, S., Blanchard, E. B., Wittrock, D. A., McCaffrey, R. J. & Pangburn, L. (1988). End organ changes associated with the self-regulatory treatment of mild essential hypertension? Biofeedback and Self-Regulation, 13 (1), 39–46. † Melis, P. M. L., Rooimans, W. & Sperings, E. L. H. (1991). Treatment of chronic tension-type headache with hypnotherapy: A single-blind controlled study. Headache, 31, 686–689. † Melnick, J. & Russell, R. W. (1976). Hypnosis versus systematic desensitization in the treatment of test anxiety. Journal of Counseling Psychology, 23, 291–295. *Milne, B., Joachim, G. & Niedhardt, J. (1986). A stress management programme for inflammatory bowel disease patients. Journal of Advanced Nursing, 11, 561–567. Montgomery, G. H., DuHamel, K. N. & Redd, W. H. (2000). A meta-analysis of hypnotically induced analgesia: How effective is hypnosis. International Journal for Clinical and Experimental Hypnosis, 48, 138–153. *Nicassio, P. & Bootzin, R. (1974). A comparison of progressive relaxation and autogenic training as treatments for insomnia. Journal of Abnormal Psychology, 83 (3), 253–260. Olkin, I. (1995). Statistical and theoretical considerations in meta-analysis. Journal of Clinical Epidemiology, 48 (1), 133-146. † Omer, H. & Sirkovitz, A. (1987). Failure of hypnotic relaxation in the treatment of postterm pregnancies. Psychosomatic Medicine, 49, 606–609.. *O’Moore, A. M., O’Moore, R. R., Harrison, R. F., Murphy, G. & Carruthers, M. E. (1983). Psychosomatic aspects in idiopathic infertility: Effects of treatment with autogenic training. Journal of Psychosomatic Research, 27 (2), 145–151. Orwin, R. G. (1983). A fail safe N for effect size in meta-analysis. Journal for Educational Statistics, 8, 157-159. † Patterson, D. R., Everett, J. J., Burns, G. L. & Marvin, J. A. (1992). Hypnosis for the treatment of burn pain. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 60, 713– 717. *Polácková, J., Bocková, E. & Sedivec, V. (1982). Autogenic training: Application in secondary prevention of myocardial infarction. Activitas Nervosa Superior (Praha), 24 (3), 178-180. *Prill, H. J. (1965). Das Autogene Training in der Geburtshilfe und Gynaekologie. In W. Luthe (Ed.), Autogenes Training: Correlationes psychosomaticae (S. 234– 246). Stuttgart: Thieme. † Rabkin, S. W., Boyko, E., Shane, F. & Kaufert, J. (1984). A randomized trial comparing smoking cessation programs utilizing behaviour modification health education or hypnosis. Addictive Behavior, 9, 157–173. *Rakov, A. L., Mandrykin, Iu. V. & Zamotaev, Iu. N. (1997). The results of autogenic training in patients with ischemic heart disease. Voenno-Medicinskij Zurnal Taermedizin, 318 (2, 79), 37-41. Reed, R. & Meyer, R. G. (1974). Reduction of test anxiety via autogenic training. Psychological Reports, 35, 649–650. *Reich, B. A. (1989). Non-invasive treatment of vascular and muscle contraction headache: A comparative longitudinal study. Headache, 29, 34–41. Rockstroh, B., Elbert, T., Birbaumer, N., Wolf, P., Düchting-Röth, A., Daum, I., Lutzenberger, W., Dichgans, J. (1993) Cortical self-regulation in patients with epilepsies. Epilepsy Research 14, 63-72 *Rucco, V., Feruglio, C., Genco, F. & Mosanghini, R. (1995). Autogenic training versus Erikson’s analogical technique in the treatment of fibromyalgia syndrome. European Review for Medical and Pharmacological Sciences, 17 (1), 41-50. † Sapp, M. (1991). Hypnotherapy and test anxiety: Two cognitive-behavioral constructs: The effects of hypnosis in reducing test anxiety and improvement academic achievement in college students. Australian Journal of Clinical Hypnotherapy and Hypnosis, 12, 25–31. *Sargent, J., Solbach, P., Coyne, L., Spohn, H. & Segerson, J. (1986). Results of a controlled, experimental, outcome study of nondrug treatments for the control of migraine headaches. Journal of Behavioral Medicine, 9 (3), 291–323. Sauer, J. & Schnetzer, M. (1978). Zum Persönlichkeitsbild des Asthmatikers und seiner Veränderung durch unterschiedliche Behandlungsmethoden im Verlauf seiner Kur. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 26 (2), 171– 180. Schmid, J. E., Koch, G. G. & LaVange, L. M. (1991). An overview of statistical issues and methods of meta-analysis. Journal of Biopharmaceutical Statistics, 1 (1), 103-120. *Schrapper, D. K. & Mann, K. F. (1985). Veränderung der Befindlichkeit durch autogenes Training. Psychotherapie und medizinische Psychologie, 35, 268– 272. Schulte, C. (1983). Das verhaltensmedizinische Gruppentraining (VMGT): Entwicklung und Evaluation in der klinischen Rehabilitation. Verhaltens•modifikation, 3, 71–87. Schultz, J. H. (1987). Das autogene Training (18. Aufl.). Stuttgart: Thieme. (First published 1932: Das autogene Training) Schultz, J. H. & Luthe, W. (1969). Autogenic therapy. Vol I: Autogenic methods. New York: Grune & Stratton. Schwarzer, R. (1995). Meta-analysis program. Internet: http://www.fu•berlin.de/gesund/. Sellers, D. J. (1974). Teaching a self-initiated control technique to individuals and a group in college. The International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 22, 38–45. *Sharp, C., Hurford, D. P., Allison, J., Sparks, R. & Cameron, B. P. (1997). Facilitation of internal locus of control in adolescent alcoholics through a brief biofeedback-assisted autogenic relaxation training procedure. Journal of Substance Abuse Treatment, 14 (1), 55-60. Simma, L. & Benzer, W. (1985). Rehabilitation nach Herzinfarkt: Autogenes Training in der ambulanten Koronarsportgruppe. Münchner Medizinische Wochenschrift, 21, 527–531. Smith, M. L. & Glass, G. V. (1977). Metaanalysis of psychotherapy outcome studies. American Psychologist, 32, 752-760. Smith, M. L., Glass, G. V. & Miller, T. I. (1980). The benefits of psychotherapy. Baltimore, MD [u.a.]: The Johns Hopkins University Press. † Spanos, N. P., Stenstrom, R. J. & Johnston, J. C. (1988). Hypnosis placebo and suggestions in the treatment of warts. Psychosomatic Medicine, 50, 245–260. † Spanos, N. P., Williams, V. & Gwynn, M. I. (1990). Effects of hypnotic placebo and salicylic acid treatments on wart regression. Psychosomatic Medicine, 52, 109– 114. † Spanos, N. P., Liddy, S. J., Scott, H., Garrard, C., Sine, J., Tirabasso, A. & Hayward, A. (1993). Hypnotic suggestion and placebo for the treatment of chronic headache in a university volunteer sample. Cognitive Therapy Research, 17, 191–205. † Spanos, N. P., Mondoux, T. J. & Burgess, C. A. (1995). Comparison of multi•component hypnotic and nonhypnotoc treatments for smoking. Contemporary Hypnosis, 12, 12–19. *Spiess, K., Sachs, G., Buchinger, C., Röggla, G., Schnack, C. & Haber, P. (1988). Zur Auswirkung von Informations- und Entspannungsgruppen auf die Lungenfunktion und psychophysische Befindlichkeit bei Asthmapatienten. Praxis der Klinischen Pneumologie, 42, 641–644. *Spinhoven, P., Linssen, C. G., Van Dyck, R. & Zitman, F. G. (1992). Autogenic training and self-hypnosis in the control of tension headache. General Hospital Psychiatry, 14, 408–415. SPSS Incorporation (1999). Statistical Package for Social Sciences for Windows (Vers. 10.0.5). Chicago: SPSS Inc. † Stanton, H. E. (1978). A simple hypnotic technique to reduce anxiety. Australian Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 6, 35–38. † Stanton, H. E. (1988). Improving examination performance through clenched fist technique. Contemporary Educational Psychology, 13, 309–315. † Stanton, H. E. (1992). Using hypnotic success imagery to reduce test anxiety. Australian Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 20, 31–37. Stetter, F. (1985). Chronobiologische Aspekte beim autogenen Training: ther•mometrische Befunde beim autogenen Training in Abhängigkeit von der Tagesperiodik bei vegetativ dystonen Patienten. Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychoanalyse, 31, 172–186. Stetter, F. (1991). Die Bedeutung der Hypnosuggestiv-Verfahren in der Psychiatrie •ein empirisch fundierter, pragmatischer Behandlungsansatz. In F. Schneider, M. Bartels, K. Foerster & H. J. Gaertner (Hrsg.), Perspektiven der Psychiatrie (S. 153-159). Stuttgart und Jena: G. Fischer. Stetter, F. (1998). Was geschieht, ist gut. Entspannungsverfahren in der Psychotherapie. Psychotherapeut, 43, 209-220. Stetter, F., Günthner, A. H., Mann, K. F. & Bartels, M. (1994). Physiologische und psychische Veränderungen bei der Behandlung mit autogenem Training in der Rehabilitation von Herzinfarktpatienten. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 25, 46–52. Stetter, F. & Kupper, S. (1998). Autogenes Training -Qualitative Meta-Analyse kontrollierter klinischer Studien und Beziehungen zur Naturheilkunde. Forschende Komplementärmedizin, 5, 211-223. Stetter, F. & Kupper, S. (2002). Autogenic training: A meta-analysis of clinical outcome studies. Applied Psychophysiology and Biofeedback, 27 (1), 45–98. *Stetter, F., Walter, G., Zimmermann, A., Zähres, S. & Straube, E. R. (1994). Ambulante Kurztherapie mit autogenem Training und Hypnose. Psychotherapie, Psychosomatik und medizinische Psychologie, 44, 226–234. *Surwit, R. S., Allen, L. M., Gilgor, R. S. & Duvic, M. (1982). The combined effect of prazosin and autogenic training on cold reactivity in raynaud’s phenomenon. Biofeedback and Self-Regulation, 7 (4), 537–544. *Surwit, R. S., Pilon, R. N. & Fenton, C. H. (1978). Behavioral treatment of raynaud’s disease. Journal of Behavioral Medicine, 1 (3), 323–335. † Syrjala, K. L., Cummings, C. & Donaldson, G. W. (1992). Hypnosis or cognitive behavioral training for the reduction of pain and nausea during cancer treatment: A controlled clinical trial. Pain, 48, 137–146. *ter Kuile, M. M., Spinhoven, P. & Linssen, A. C. (1995). Responders and nonresponders to autogenic training and cognitive self-hypnosis: Prediction of short- and long-term success in tension-type headache patients. Headache, 35, 630-636. *† ter Kuile, M. M., Spinhoven, P., Linssen, A. C., Zitman, F. G., & Van Dyck, R. (1994). Autogenic training and cognitive self-hypnosis for the treatment of recurrent headaches in three different subject group. Pain, 58, 331-340. *Tsikulin, A. E., Zinkovs.kiy, A. K. & Volkov, V. S. (1989). L’aspect psychologique de la récupération des hypertendus. La Santé Publique, 32 (3), 287-294. Unterweger, E., Lamas, J. & Bongartz, W. (1992). Heart rate variability of high and low susceptible subjevts during the administration of the Stanford Scale, Form C. In W. Bongartz (ed.), Hypnosis: 175 years after Mesmer. Recent developments in theory and application. Konstanz: Universitätsverlag. † Valboe, A. & Eide, T. (1996). Smoking cessation in pregnancy: The effect of hypnosis in a randomized study. Addictive Behavior, 21, 29–35. Van Dyck, R. , Zitman, F. G., Linssen, A. C. G. & Spinhoven, P. (1991). Autogenic training and future oriented hypnotic imagery in the treatment of tension headache: Outcome and process. The International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 39 (1), 6–23. *Winterfeld, H.-J., Siewert, H., Bohm, J., Frenzel, R., Aurisch, R., Ecke, A., Engelmann, U., Strangfeld, D. & Warnke, H. (1993). Autogenes Training bei hypertonen Regulationsstörungen nach aortokoronarer Venenbypass-Operation (ACVB) bei koronarer Herzkrankheit. Innere Medizin, 48, 201–204. *Yurenev, A. P., Patrusheva, I. F., Aivazyan, T. A., Zaitsev, V. P. Krol, V. A., Smorodinova, N. F. & Mokrievich, E. A. (1988). The use of various non•pharmacological methods in the treatment of patients in the early stages of arteriel hypertension. Terapevticheskii Arkhiv (Moskva), 60, 123–126. † Zeltzer, L. K., Dolgin, M. J., LeBaron, S. & LeBaron, C. (1991). A randomized controlled study of behavioral intervention for chemotherapy distress in children with cancer. Pediatrics, 88, 34–42. Zimmermann-Tansella, C., Dolcetta, G., Azzini, V., Zacche, G., Bertagni, P., Siani, R. & Tansella, M. (1979). Preparation courses for childbirth in primipara: A comparison. Journal of Psychosomatic Research, 23, 227–233. *Zitman, F. G., Van Dyck, R. , Spinhoven, P. & Linssen, A. C. G. (1992). Hypnosis and autogenic training in the treatment of tension headaches: A two-phase constructive design study with follow-up. Journal of Psychosomatic Research, 36 (2), 219–228.