Übersicht Überblick 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Gründe 5. Therapie Übersicht Überblick 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Gründe 5. Therapie Übersicht Überblick 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Gründe 5. Therapie Arzt und Gesundheit: Vom Burnout zur Depression oder Sucht Kurzzeittherapie 0. Vorbemerkung: Vom Burnout zur seelischen Erkrankung 1. Einleitung: Wenn Ärzte krank werden 2. Schwierigkeiten zu Beginn der Behandlung 3. Vorteile für die Therapie 4. Therapie Überblick Übersicht Überblick 0. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Therapie 0. Vom Burnout zur seelischen Erkrankung Übersicht 0. Vom Burnout zur seelischen Erkrankung Übersicht 0. Vom Burnout zur seelischen Erkrankung Übersicht Längere Krankheitsentwicklung wegen Verleugnung aufgrund Differenz zum Selbstbild, die Co-Funktion des Umfeldes (indirekt, direkt) Lang anhaltende Kontrollillusionen Zahlen: Erstmanifestationsalter, Zeitraum bis zur ersten Behandlung, Alter bei Aufnahme 1. Einleitung: Wenn Ärzte krank werden Übersicht Den Splitter im Auge des anderen… Krankheitsentwicklung Der Doktor merkt es als letzter… Der Doktor merkt es als letzter… Berufsgruppen 1997-2007 Störungsbilder 1997-2007 Fallbeispiel: Herr Dr. Y. Wenn die Lust zur Last wird… Viele Wege führen nach Rom... vielfach aber erst die Existenzbedrohung oder berufliche Probleme in die stationäre Behandlung --‐ bei 3 % erfolgte ein Ruhen oder Entzug der Approbation --‐ 13 % der betroffenen Ärzte war diese Maßnahme angedroht --‐ 4 % befanden sich in drohenden oder vollzogenen Entlassungen bzw. Praxiskonkursen --‐ bei 15 % waren die Patientenzahlen zurückgegangen (Niedergelassene) --‐ 65 % der stationär behandelten Ärzte berichteten keinerlei negative Auswirkungen Übersicht Überblick 0. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Schwierig--‐ keiten 3. Vorteile 4. Therapie Fallbeispiel: Frau Dr. G. Fallbeispiel: Herr Dr. D. 2. Schwierigkeiten in der Therapie Wechsel in die Patientenrolle und Hilfe annehmen; „Mythos“ Arzt, selbst an Grenzen gestossen, krank sein  antrainierte Haltung; Primus  Behandlungsbeziehung eingehen; Rollenwechsel schwierig  Versuch eines „kollegialen Gespräches“; Distanz, um emotionale Berührung zu verhindern  Einmischung in die Behandlung, Behandlungsplan, --‐ interventionen usw. usf.; kein Vertrauen in die Kollegen  Einmischung in die Behandlung der Mitpatienten, Bsp. Akupunktur, Diskussion der Medikation, Rezepte ausstellen; Selbstwertgewinn Regelverstöße Vorteile Überwiegend intakt gebliebenes soziales Stützsystem  medizinisch--‐therapeutisches Wissen  hohes Maß an Durchhaltefähigkeit und Selbstkontrolle  beruflich positive Zukunftsperspektiven Therapie Therapie in der Oberberg-Klinik Weserbergland Depressionsbehandlung  Angstbehandlung  Qualifizierte Entgiftung --‐ die Schnelle Hilfe  Qualifizierte DrogenEntgiftung: Die Sofort--‐Hilfe!  Gekwalificeerde ontgifting van drugs: Onmiddelijke hulp!  Entgiftungs--‐/Motivations--‐/Entwöhnungstherapie  Rückfall--‐/Rezidivbehandlung Angst/Depression/Sucht  Intervallbehandlung Angst/Depression/Sucht  Krisenintervention Angst/Depression/Sucht  Berufliches nachstationäres Rehabilitationsprogramm für Ärzte und andere Berufsgruppen bei Angst/Depression/Sucht Zentrales Konzept: Das Emotionale Profil Es entsteht… „…die jedem Menschen eigene, individuelle psychisch--‐emotionale Struktur im Laufe seines Lebens ab der Geburt.“ (Gottschaldt)  Individuelles Schutz--‐ und Vermeidungsverhalten, das in der Ursprungsfamilie des Patienten zum emotionalen Überleben und Überwinden eines Schicksalsschlages oder einer schlimmen und belastenden Situation notwendig war (Fürstenau)  Wunde Punkte bzw. Lebensfallen oder hinderliche Schemata (Young)  haben sich aufgrund von schmerzlichen Erfahrungen in unserer Entwicklung entwickelt, vor denen wir uns, so gut es eben ging, zu schützen versuchten  dieser Schutz und damit die wunden Punkte selbst waren zum leben notwendig  Zur Lebensfalle wurden sie, weil sich die Umgebung veränderte, das Kind erwachsen wurde und sich dennoch als unvollkommen und bedroht wie als Kind fühlt Therapieformen in Einzel- und Gruppentherapie Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie: --‐ Lösungsorientierte systemische psychoanalytische Kurzzeittherapie nach Fürstenau --‐ Interaktionelle psychoanalytische Therapie nach Heigl--‐Evers  Verhaltenstherapie: --‐ Rational--‐emotive Therapie nach Ellis --‐ Schematherapie nach Young  Andere Verfahren: --‐ Psychodrama nach Moreno --‐ Systemische Therapie nach Boscolo & Cecchin --‐ Gestalttherapie nach Perls --‐ Gesprächspsychotherapie nach Rogers Schematherapie nach Young Identifizieren und Benennen der Lebensfallen und Schemamodi 2. Erforschen des Ursprungs und des adaptiven Wertes 3. Brief an den Elternteil, den Bruder, die Schwester… 4. Widerlegen der Lebensfalle; Irrationalität beweisen 5. Die maladaptiven Schemamodi mit den aktuellen Problemen und Symptomen in Verbindung bringen 6. Vorteile der Veränderung demonstrieren, z. B. dass der Zugang zu einem anderen Modus eröffnet wird 7. Mittels Imaginationsarbeit mit dem verletzbaren Kind in Kontakt treten 8. Dialoge zwischen den verschiedenen Modi; anfangs übernimmt der Therapeut den Part des Modus „gesunder Erwachsener“ 9. Den Eltern vergeben 10. Arbeit an den Schemamodi auf das Alltagsleben übertragen Übersicht Überblick 0. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Schwierig--‐ keiten 3. Vorteile 4. Therapie Fallbeispiel: Frau S. Frau S.: Brief an die Eltern Frau S.: Gestaltungstherapie Frau Dr. S.: Genogramm Überblick 0. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Therapie Frau Dr. S.: Schemaursprung Überblick 0. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Therapie Frau Dr. S.: Anteile Überblick 0. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Therapie Frau Dr. S.: Beschreibung der Anteile Überblick 0. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Therapie Frau Dr. S.: Familienbrett - Kindheit Überblick 0. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Therapie Frau Dr. S.: Familienbrett – gewünschte Kindheit Überblick 0. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Therapie Frau Dr. S.: Familienbrett - jetzt Überblick 0. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Therapie Frau Dr. S.: Familienbrett – angestrebte Zukunft Überblick 0. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Therapie Gruppentherapie: Familienskulptur nach Satir Fallbeispiel: Familienskulptur von Frau S. Berufliches Rehabilitationsprogramm Ergebnisse des Rehabilitationsprogramms Abhängigkeit Alkohol Sedativa - Opiate Alk./ Sedat. Opiate / Alk. Opiate / Sedat. Opiate / Alk./ Sedat. Ps. Komorbidität Abschluss Ärzte (39)/ Klinik (289) 19 (49%)/ 166 (57%) 2 (3%)/ 16 (6%) 12 (12%)/ 13 (5%) 8 (14%)/ 43 (15%) 1 (2%)/ 12 (4%) 1 (2%)/ 11 (3%) 1 (2%)/ 0 10 (21%) / 106 (37%) 25 von 39 (64%) Zahnärzte (4) 2 4 von 4 Apotheker (3) 3 1 1 von 3 Lehrer (7) 7 2 4 von 7 Juristen (2) 2 2 von 2 Pfarrer (2) 2 1 von 2 Tierarzt (1) 1 0 von 1 Gesamt 36 (62%) 2 (3%) 12 (21%) 8 (14%) 1 (2%) 1 (2%) 1 (2%) 13 (22%) 37 von 58 (64%) Übersicht Überblick 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Gründe 5. Therapie Übersicht Überblick 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Gründe 5. Therapie Übersicht Überblick 1. Einleitung 2. Schwierig- keiten 3. Vorteile 4. Gründe 5. Therapie